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Dienstag, Januar 09, 2007

Die Winterpause ist vorbei, ab in den Garten

Nun, nach der weihnachtlichen Ruhephase und der frühstjahreslichen Winterpause, muss ich mich all denen anschließen, die dieses Jahr den Winter irgendwie vermissen.

Leider kann auch ich keinen Schnee fallen lassen und hänge daher mein Fähnchen in den Wind und weise auf Gärten hin.

Anmerkung: Spätestens jetzt, wird wohl mindestens jeder zweite Leser sich überlegen, ob ich die Festtage vielleicht nicht vollständig überstanden habe, doch ich kann alle Zweifler beruhigen. Die Gärten stehen nicht hier, sondern im Städel Museum (zu Frankfurt). Da gehören sie jedoch auch hin, denn dort lassen sie sich betrachten.

Oder genau gesagt (und um mal endlich konkreter zu werden), an diesem Ort findet bis zum 11. März diesen Jahres die Ausstellung Gärten: Ordnung, Inspiration, Glück statt. Diese wird nun wiederum auf welt.de mit folgendem Absatz einleitend beschrieben (Übrigens ist dieser Absatz überhaupt der Grund, warum ich diese Beitrag hier verfasse.):

Heute, im Zeitalter des Umweltschutzes, wird gern vergessen, dass die Natur nicht nur zu den Opfern, sondern auch zu den größten Feinden des Menschen zählt. Sie bedroht ihn nicht allein mit übermächtigen Katastrophen wie Stürmen, Erdbeben oder Flutwellen. Nein, vor allem sorgen die unerfreulichen Gesetze der Natur dafür, dass Menschen als biologische Wesen zunächst aufblühen, um dann zu sterben. Kein Wunder, dass die Menschen von einem tief verwurzelten Drang beseelt sind, die Natur zu beherrschen oder zumindest ihre Macht zu zähmen und einzugrenzen. Ein Ausdruck dieser Sehnsucht ist der Garten. Hier hat der Mensch die Natur gebändigt und nach seinen Vorstellungen geordnet, und hier möchte er in Harmonie mit ihr leben.

Den vollständigen Artikel gibt es hier.

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