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Dienstag, Januar 16, 2007

Da hört der Spaß auf: Loch gestopft, doch Klage folgt

Vor einiger Zeit schrieb ich einige Worte über den ungeschickten Milliardär Steve Wynn, der seinen Ellenbogen in ein 139 Millionen teures Picasso-Gemälde rammte. (nachzulesen hier: Ein 139 Millionen schweres Loch

Nun ist er Wynn wieder da und macht erneut von sich in Zusammenhang mit eben diesem Bild reden:
Picasso-Gemälde: Klage nach millionenschwerem Missgeschick

In Kurzfassung besagt der Artikel, dass der Kaufpreis des Bildes sich nach der Restaurierung nunmehr bei 85 Millionen Dollar liegt, Wynn jedoch bislang von dem Versicherer den Differenzbetrag von 54 Millionen Dollar nicht erhalten habe.

Zwar wird mir nicht vollkommen klar, warum er diesen Betrag erhalten sollte, aber da fehlt mir vielleicht das Verständnis für das Versicherungswesen. So bleibe ich bei der Kunst. Denn warum ein Gemälde nach einer Restaurierung an Wert verliert, leuchtet mir noch ein...

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